Filminfo
John Irving und wie er die Welt sieht
Laufzeit: 96 Minuten
Land: Deutschland 2011
Filmstart:
02. 03. 2012
Thimfilm
John Irving ist einer der meistgelesenen Autoren weltweit. Bestseller wie „Garp“, „Owen Meany“ und „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ sind von mehr als 10 Millionen Lesern verschlungen worden. Aber wie entstehen seine schillernden, bisweilen bizarren Erzählwelten? Der Dokumentarfilm gibt einen einmaligen Einblick in die Schreibwerkstatt des Weltliteraten Irving und geht auf Spurensuche zu den Orten und Menschen, die seine unvergleichliche Fabulierkraft angefeuert haben.
Irving hat das Drehteam in sein Haus in Vermont eingeladen. Beim Schreiben in seinem Büro, beim Kochen, beim Fitnesstraining in seiner hauseigenen Turnhalle erklärt er sein Handwerk und die Konstruktion seiner Figuren. Und wir lernen seine Romanhelden beziehungsweise deren Vorbilder persönlich kennen: Tätowierer und Orgelbauer, Ärzte und Prostituierte, Köche, Ringer und Polizisten. Der Film reist ihnen nach: vom Geschäftsviertel Wiens über das Rotlicht-Viertel Amsterdams bis nach New Hampshire im Nordosten der USA.
Punktgenau an Irvings 70. Geburtstag startet der Dokumentarfilm am 2. März 2012 in den österreichischen Kinos.
Credits
Regie:
André Schäfer
Drehbuch:
Hartmut Kaspar und Claudia E. Kraskiewicz
Kamera:
Andy Lehmann
Schnitt:
Fritz Busse
Produktion:
Marianne Schäfer
Musik:
Ritchie Staringer